nach Hanne Marquart

Alle körperlichen Systeme lassen sich auf den Fuß übertragen

Der Fuß ist, wie die Hand, das Ohr, die Zunge und das Becken, ein kleiner Spiegel des Körpers.
Alle Organe haben am Fuß ihre zugeordneten Stellen, die Reflexzonen. Gestörte Energieabläufe sollen wieder geordnet werden.

Auch Narben kann man mit der Reflexzonentherapie am Fuß behandeln.

Die Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) ist nicht nur eine alleinige Be-Handlungsform. Sie kann begleitend zu anderen Therapien eingesetzt werden oder auch bei der Diagnosestellung nützlich sein.

Die Füße, oft wenig beachtet, stecken meist in (unbequemen) Schuhen. Stehen, gehen, abrollen, standfest sein, Fuß-fassen, sie dürfen nicht ruhen. Empfindsam und still registrieren sie jedes Unwohlsein des Körpers und des Geistes. Du begreifst ihre Einzigartigkeit, wenn du ihnen die Achtung erweist.

– Ulrike J. Fischer-Heiß –

 

Reflexzonentherapie

Den ganzen Menschen ordnen

Die Wirkung der Reflexzonentherapie geht über das Körperliche hinaus und ordnet den ganzen Menschen und auch seine emotionelle Ebene. Es wird nach der „Dawos-Regel“ gearbeitet: „Da, wo`s weh tut“. Die Reflexzonentherapie ist eine Behandlung vom Kopf weg zu den Füßen.

Behandlungsweise

Die Reflexzonen werden mit bestimmten Griffen angeregt oder beruhigt. Die achtsame Behandlung der Füße und somit des ganzen Körpers wird ergänzt mit Grifftechniken wie „Verweilgriffen“, „Eutonischen Griffen“, „Ausgleichsgriffen“.