Intuitive Systemische Einzelaufstellungen

für Familie, Beruf, Symptome, Organe etc.

Die Intuitive Systemische Einzelaufstellung basiert auf der Systemischen Familienaufstellung von Bert Hellinger, Jakob Moreno, Virginia Satir und auf die Systemische Psycho-Kinesiologie nach Dr. Dietrich Klinghardt.

Die Geschichte der Ahnen bleibt. Wie auch immer sie sich abgespielt hat. Unbewusst tragen wir sie. Der Schmerz zwingt uns, immer wieder den gleichen Weg zu gehen, bis wir den Mut haben sie anzusehen.

– Ulrike J. Fischer-Heiß –

 

Familienaufstellungen

Die Familie ist ein System

Eines, mit dem wir über mehrere Generationen verbunden sind. Familiengeheimnisse und Verstrickung oder Identifikation mit einem Familienmitglied können uns im Alltag blockieren. Wenn Vorfahren nicht geachtet oder ausgegrenzt wurden, kann es sein, dass Nachfahren deren Stelle einnehmen, um es wieder gut zu machen oder um zu sühnen. Diese Nachfahren stehen dann nicht auf ihrem Familienplatz. Sie haben nicht ihren „Standpunkt“, den sie vertreten können.

In den Organen in unserem Körper spiegelt sich oft die Familienstruktur wieder. Sie müssen nicht krank werden, können jedoch Beschwerden verursachen.

Es können psychische Belastungen entstehen oder physische Beschwerden, nicht nachvollziehbare anormale Verhaltensmuster, Beziehungskrisen, Krankheiten, Sucht oder berufliche Probleme.
Selbst ein Betrieb kann sich wie eine Familie darstellen.

Manchmal zeigt sich das Lebensthema im Märchen

Man fühlt sich als Aschenputtel. Oder der böse Wolf ist der ausgeschlossene Vater.

Behandlungsmethode

Am Anfang steht das Gespräch, um das anzuschauende Thema bzw. den Einstieg zu finden. Die Therapeutin stellt sich selbst nacheinander auf alle Plätze der Familienmitglieder oder Organe oder Märchenfiguren, Betriebe, Häuser oder Mitarbeiter etc.

Sie fühlt, wie sich die gestellten Personen fühlen und wie sie zueinander stehen. Die beobachtende Person, Patient/in, kann dadurch eine andere, neue Sichtweise bekommen. Es kann wieder Achtsamkeit für andere und sich selbst entstehen. Es geht nicht nur darum, was ich will, sondern darum, was sich zeigt.

Eine Aufstellung dauert ca. 1-1,5 Stunden.
Nach der Aufstellung folgt – nach etwa 2 bis 4 Wochen – ein Gespräch, in dem bei Bedarf weitere alte Verhaltensmuster angesehen werden können.

  • Ausschluss in der Familie
  • Familiengeheimnisse
  • Geben und Nehmen
  • Ordnung, Liebe und Ausgleich
  • Gewissen, Bindung und Achtung
  • Schuld und Unschuld
  • Andere, neue Sichtweisen
  • Lösungen
  • Den Platz in der Familie finden und ihn vertreten
  • Antworten auf gegenwärtige Lebensfragen